Montag, 10. Januar 2011

Ich zerbreche.

Zweifel, Angst, Panik! - das trifft es wohl gut. Ich hatte nie zuvor so eine scheiß Angst, all das zu verlieren, was mir das Wichtigste auf der Welt ist. Vielleicht handele ich zu schnell? Vielleicht denke ich zu sehr an mich? Ich zerbreche und sterbe. Innerlich. Und wenn er das wahrmacht auch äußerlich. Ich verzweifle an seinen Worten und an der Angst, die er mit ihnen auslöst. Ich bin so müde und fertig. Ich bin so allein. Aber ich kann ihn nicht sehen, weil ich nicht weiß, wie das Alles weitergehen wird.

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